Karina Netscher

Rechtsanwältin


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren

                                                                                                        - Bertold Brecht -

 
Strafrecht

Verteidigung im Ermittlungs-, Haupt- und Vollstreckungsverfahren

Schon bei dem Verdacht einer Straftat leiten Polizei und Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen den Beschuldigen ein. Dieser sieht sich dann einer Staatsgewalt ausgesetzt, die massiv in Lebensabläufe eingreifen kann. Gegen diese Eingriffe stehen dem Beschuldigten aber eine Vielzahl von Rechten zur Verfügung.

Diese geltend zu machen, ist Aufgabe der Strafverteidigung.

Eine erste Beratung sollte - möglichst - vor dem ersten Kontakt mit der Polizei/Staatsanwaltschaft erfolgen - denken Sie daran …

                                     … der Fisch wird gefangen, wenn er das Maul aufmacht

 
Vertretung der durch die Tat Verletzten und deren Angehörigen

Für die/den Verletze/n einer Straftat stellt die undurchsichtige Struktur des Strafverfahrens eine besondere und zusätzliche Belastung dar. Das Opfer ist stets Zeuge und damit Beweismittel.

Muss oder soll überhaupt Strafanzeige erstattet werden? Gibt es eine Bedenkzeit und kann erst einmal nur eine ärztliche Untersuchung erfolgen? Wie sieht der Ablauf des Strafverfahrens überhaupt aus?

Zunächst ist die Zielrichtung der verletzen Person zu klären und mögliche Handlungsoptionen darzustellen. Hierbei sind das Strafverfahren, aber auch familien- oder zivilrechtliche Möglichkeiten, insbesondere direkte Maßnahmen des Gewaltschutzes zu berücksichtigen.


Familienrecht

Beratung, außergerichtliche und gerichtliche Vertretung sowie Vertragsgestaltung bei Ehe, Trennung, Scheidung, Versorgungsausgleich, Unterhalt, Sorge + Umgang, Vermögen, Zugewinn, Hausrat, GewaltSchutz

Rund um Ehe, Familie und Kinder stellt sich eine Vielzahl rechtlicher Fragen, insbesondere, wenn es zu einer Trennung der Beteiligten kommt.
In dieser belastenden Situation ist es hilfreich, möglichst früh die rechtlichen Voraussetzungen und persönlichen Rahmenbedingungen zu besprechen. Ziel ist eine sachliche und ergebnisorientierte Strategie, um eine Eskalation zu vermeiden und langjährige gerichtliche Verfahren zu verhindern.

In akuten Fällen ist Eile geboten. Zum Schutz vor häuslicher Gewalt ist das Gewaltschutzverfahren, beim Drohen anderer Nachteile (z.B. Umgang, Unterhalt) das einstweilige Anordnungsverfahren einzuleiten.


Über mich

geboren 1969 in Frankfurt/M.

schulische & kaufmännische Ausbildung/Tätigkeit bis 1996

Studium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt 1996-2000

Mitarbeit RAe ten Venne, Kieseritzky & Wenzel, Frankfurt 1996-2001

Referendariat Landgericht Darmstadt 2001-2004

Rechtsanwältin seit 2004

Mediatoren seit 2004

Absolventin des Fachanwaltslehrgangs Strafrecht

Mitgliedschaften

Vereinigung der hessischen Strafverteidiger e.V.

Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen Anwaltsverein

Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltsverein

Anwaltsverein Darmstadt und Südhessen e.V.

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Fax: 0911/376 67 67-20

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